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Bedeutung für Ärztinnen und Ärzte

Von der Treatfair-Zertifizierung profitieren neben den zertifizierten Krankenhäusern, Patienten und der Gesellschaft auch die Ärztinnen und Ärzte. Hier sind zwei Nutzen, welche die Treatfair-Zertifizierung für Ärztinnen und Ärzte unmittelbar bedeutet.


© Tillmann Persicke

© Tillmann Persicke

Nutzen #9: Bessere Arbeitsbedingungen

Ein offensichtlicher Nutzen der Treatfair-Zertifizierung liegt in der Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Ganz unmittelbar davon profitieren natürlich die unter den verbesserten Bedingungen arbeitenden Ärztinnen und Ärzte. Die verbesserten Arbeitsbedingungen sind zum einen im Anreiz für Krankenhäuser zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu sehen. Aber weitere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen sind auch auf die Verbesserungsvorschläge durch uns zurückzuführen, die jede zertifizierte Abteilung erhält.

Durch bessere Arbeitsbedingungen kann die Patientenversorgung wieder einen höheren Stellenwert einnehmen. Es ist bekannt, dass unter Ärzten die Rate an Suizid, Depressionen und Schlafstörungen höher ist, als im Vergleich zur Normalbevölkerung. Als Hauptgrund hierfür werden meist die Arbeitsumstände, der hohe Druck und die mangelnde Erholung angesehen. Die Treatfair-Zertifizierung führt durch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen auch zu einer höheren Zufriedenheit mit der Arbeit. Das stärkt körperliche und geistige Reserven. So wirkt die Treatfair-Zertifizierung den negativen Auswirkungen der schlechten Arbeitsumstände entgegen und stärkt die Gesundheit der Ärztinnen und Ärzte.


© Max Bender/unsplash.com

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Nutzen #10: Transparenz bei der Stellensuche

Die Treatfair-Zertifizierung schafft Transparenz bei der Stellensuche. Bisher hatten Ärztinnen und Ärzte bei der Jobsuche, wenn es um die Beurteilung einer Abteilung ging, sehr eingeschränkte Möglichkeiten an Informationen zu gelangen. Meist musste man sich auf die Aussagen von Mitarbeitern der Abteilung verlassen, die man im Laufe einer Hospitation gehört hatte. Natürlich sind solche Aussagen immer nur eingeschränkt belastbar, da kaum jemand einer fremden Person komplett transparent über Stärken und Schwächen der Abteilung berichten würde. Hinzu kommt, dass es teilweise eine weit verbreitete Überzeugung unter Medizinern gibt, dass nirgendwo die Arbeitsbedingungen gut oder fair seien.

Die Treatfair-Zertifizierung schafft Transparenz, indem sie als unabhängige Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu verstehen ist. Außerdem werden auch die Kriterien beurteilt, nach denen Bewerber ihre Abteilung meist wählen. Zu diesen bewerteten Kriterien gehören die Arbeitsatmosphäre, Vergütung, Arbeitszeitgestaltung, Ausbildung, Entwicklungsmöglichkeiten sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Treatfair-Zertifizierung zeigt nun, welche die Abteilungen in Deutschland sind, die mit gutem Beispiel vorangehen und gute Arbeitsbedingungen nachgewiesen haben.